Küchenlexikon – Küchenbegriffe verständlich erklärt
Beim Lesen älterer Rezepte stößt man immer wieder auf Begriffe, die heute nicht mehr jedem geläufig sind. Manche Bezeichnungen haben sich im Laufe der Jahrzehnte verändert, bestimmte Zubereitungsarten werden heute anders genannt und auch bei Lebensmitteln, Küchengeräten oder einzelnen Arbeitsschritten gibt es Ausdrücke, die vor allem aus älteren Kochbüchern bekannt sind.
Genau dafür gibt es unser Küchenlexikon.
Hier erklären wir Begriffe rund um das Kochen, Backen, Zubereiten und Genießen verständlich und möglichst ausführlich. Das Lexikon ergänzt unsere umfangreiche Rezeptsammlung und soll vor allem dabei helfen, ältere und traditionelle Rezepte besser zu verstehen.
Die Küchenbegriffe sind direkt mit unseren Rezepten verknüpft
Unser Küchenlexikon ist eng mit den Rezepten auf unserer Seite verbunden. Begriffe, für die es einen Eintrag im Küchenlexikon gibt, sind direkt im jeweiligen Rezept markiert und verlinkt.
Beim Anklicken oder Antippen eines solchen Begriffes gelangst du zur entsprechenden Seite unseres Küchenlexikons. Dort findest du weitere Informationen und eine ausführlichere Erklärung zum jeweiligen Begriff.
Zusätzlich können je nach verwendetem Gerät bereits beim Berühren beziehungsweise Anwählen eines markierten Begriffes kurze Informationen angezeigt werden. Für die vollständige Erklärung kannst du anschließend einfach dem hinterlegten Link zum entsprechenden Lexikoneintrag folgen.
Auf diese Weise kannst du beim Lesen eines Rezeptes jederzeit einen unbekannten Begriff nachschlagen und danach wieder zum eigentlichen Rezept zurückkehren.
Alte Rezepte verständlich machen, ohne sie unnötig zu verändern
Besonders wichtig ist uns das Küchenlexikon im Zusammenhang mit unseren DDR-Rezepten und historischen Kochbüchern.
Die Küchensprache verändert sich genauso wie unsere Essgewohnheiten. Ein Ausdruck, der vor einigen Jahrzehnten noch selbstverständlich war, kann heute bereits erklärungsbedürftig sein. Gleichzeitig möchten wir historische Rezepte nicht unnötig modernisieren und dabei ihre ursprüngliche Ausdrucksweise verlieren.
Statt alte Begriffe einfach aus den Rezepten zu entfernen oder durch moderne Formulierungen zu ersetzen, möchten wir erklären, was damit gemeint ist.
So bleibt der ursprüngliche Charakter vieler Rezepte erhalten und trotzdem können auch Menschen damit kochen, die mit den damaligen Küchenbegriffen nicht aufgewachsen sind.
Mehr als nur alte Küchenbegriffe
Das Küchenlexikon beschränkt sich jedoch nicht ausschließlich auf Begriffe aus der DDR-Küche. Schließlich tauchen auch ganz allgemeine Fachbegriffe rund ums Kochen und Backen immer wieder in Rezepten auf.
Dazu gehören beispielsweise Zubereitungsarten, Garverfahren, Zutaten, Lebensmittel, Gewürze, Küchengeräte und Küchenhelfer sowie verschiedene Techniken beim Kochen und Backen.
Auch vermeintlich einfache Begriffe können interessant sein. Was genau passiert beispielsweise bei einer bestimmten Garmethode? Worin unterscheiden sich ähnliche Zubereitungsarten? Was verbirgt sich hinter einer heute kaum noch verwendeten Bezeichnung? Und welche Bedeutung hat ein bestimmter Arbeitsschritt für das fertige Gericht?
Unser Küchenlexikon soll solche Fragen möglichst unkompliziert beantworten.
Praktisches Nachschlagewerk für unsere Rezeptsammlung
Du kannst das Küchenlexikon auf zwei Arten nutzen: Entweder stöberst du direkt durch die vorhandenen Begriffe und informierst dich über Themen, die dich interessieren, oder du gelangst direkt aus einem Rezept über einen verlinkten Begriff zum passenden Lexikoneintrag.
Gerade beim Nachkochen historischer Rezepte ist diese Verknüpfung praktisch. Du musst nicht selbst im Internet nach einem unbekannten Ausdruck suchen, sondern findest die dazugehörige Erklärung direkt auf unserer Seite.
Dabei versuchen wir, die einzelnen Einträge so zu gestalten, dass sie auch ohne großes Vorwissen verständlich sind.
Unser Küchenlexikon wächst ständig weiter
Ein Küchenlexikon ist eigentlich niemals vollständig. Die Welt des Kochens und Backens ist dafür viel zu umfangreich – und gerade bei der Aufarbeitung alter Kochbücher entdecken wir immer wieder interessante Begriffe und Bezeichnungen.
Deshalb wird auch dieses Lexikon nach und nach erweitert. Neue Begriffe kommen hinzu, bestehende Einträge werden ergänzt und zusätzliche Informationen werden aufgenommen.
So soll im Laufe der Zeit ein umfangreiches Nachschlagewerk entstehen, das nicht nur beim Nachkochen unserer DDR-Rezepte hilft, sondern auch Wissenswertes über traditionelle Küchensprache, Lebensmittel und Zubereitungstechniken vermittelt.
Wenn dir also in einem unserer Rezepte ein markierter Begriff begegnet, den du nicht kennst: Einfach anklicken oder antippen. Der hinterlegte Link führt dich direkt zur ausführlichen Erklärung in unserem Küchenlexikon.
Viel Freude beim Stöbern, Entdecken und natürlich beim Nachkochen unserer Rezepte!
- 3-S-System
- Abbacken
- Abdämpfen
- Abhängen
- Ablöschen
- Abschäumen
- Abschmecken
- Abschrecken
- Abschuppen
- Absengen
- Abziehen
- Al dente
- Alufolie
- Ananas
- Aperitif
- Äpfel
- Apfelsinen
- Aprikosen
- Aprikotieren
- Artischocken
- Aspik
- Auberginen
- Auslösen
- Backaroma
- Backen
- Backhähnchen
- Backoblaten
- Backobst
- Backpulver
- Bananen
- Bardieren
- Basilikum
- Beizen
- Bienenhonig
- Bier
- Binden
- Birnen
- Biskuits
- Blanchieren
- Blauen
- Blumenkohl
- Bohnen
- Bohnenkraut
- Bombage
- Bouquet garni
- Bratenjus
- Bridieren
- Bries
- Broiler
- Brokkoli
- Brombeeren
- Brot
- Brötchen
- Butter
- Buttermilch
- Butterschmalz
- Cayenne
- Charlottenform
- Chicorée
- Chinakohl
- Chutney
- Crepes
- Croutons
- Curacao
- Currypulver
- Dämpfen
- Datteln
- Dessertwein
- Dill
- Dressieren
- Dünsten
- Dunstobst
- Edelbrand
- Eier
- Eierkuchenmehl
- Eierteigwaren
- Einfrieren
- Einweichen
- Eisbein
- Eischnee
- Endivien
- Energiereduzierte Salatsoße
- Ente
- Enteneier
- Entfetten
- Entsehnen
- Erbsen
- Erdbeeren
- Erdnüße
- Essig
- Estragon
- Farce
- Farcieren
- Fasan
- Feigen
- Fenchel
- Filetieren
- Filtern
- Flambieren
- Flecke
- Fleisch
- Fleischfondue
- Fleischgarpunkt
- Fond
- Fondant
- Fruchtsaft
- Fruchtsirup
- Fruchtsüßmost
- Gans
- Gänseschmalz
- Garnieren
- Garziehen
- Geflügel
- Geflügelklein
- Gefriergemüse
- Gefrierkonserve
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- Gelatine
- Gelee
- Gemüsebeilagen
- Gewürzdosis
- Glacieren
- Glasur
- Götterspeise
- Gratinieren
- Graupen
- Grieß
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- Grünkohl
- Grütze
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- Hackfleisch
- Haferflocken
- Haferschneeflocken
- Hagebutten
- Hammel
- Handsalamander
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- Hasenrücken
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- Himbeeren
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- Holunderbeeren
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- Kuvertüre
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- Läutern
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- Marinade
- Marmelade
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- Milchpulver
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- Mohn
- Möhren
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- Pflaumenmus
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- Preiselbeeren
- Pritamin
- Puddingpulver
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- Quark
- Quitten
- Radieschen
- Rapünzchen
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- Rebhuhn
- Rechaud
- Reduzieren
- Reh
- Reiben
- Reis
- Reismehl
- Restsüße
- Rettich
- Rhabarber
- Rindertalg
- Rosenkohl
- Rosinen
- Rosmarin
- Rostbraten
- Rösten
- Rote Bete
- Rotkraut
- Rotwein
- Rumpsteak
- Saccharin
- Sago
- Sahna
- Sahne
- Sahnestabilisator
- Salbei
- Salz
- Saucieren
- Sauerampfer
- Sauerbraten
- Sauerkraut
- Sauermilch
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- Schabefleisch
- Schälen
- Schalenobst
- Schalotte
- Schaumwein
- Schmalz
- Schmalzfleisch
- Schmer
- Schmoren
- Schneiden
- Schnepfe
- Schnittlauch
- Schnitzel
- Schwarzwurzeln
- Schweineschmalz
- Sekt
- Sellerie
- Senf
- Sherry
- Sirup
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- Sonja
- Sorbit
- Soßenkuchen
- Soßenpulver
- Spargel
- Speck
- Spicken
- Spinat
- Stachelbeeren
- Stärkemehl
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- Stürzen
- Sülze
- Tartelett
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- Tee
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- Toast
- Toastbrot
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- Tomatenketchup
- Tomatenmark
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- Tranchieren
- Traubenzucker
- Trinkbranntwein
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- Vanillinzucker
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- Wachtel
- Wachteleier
- Walderdbeeren
- Walnüße
- Wasserbad
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- Weintrauben
- Weißbrot
- Weißkraut
- Weißwein
- Weizenstärke
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