Fein gemahlene Getreidekörner mit unterschiedlichem Ausmahlungsgrad.

Dunklere Mehlsorten enthalten mehr Wirkstoffe aus den wertvollen Randschichten des Korns und sollten dem ganz weißen Mehl vorgezogen werden.

Roggenmehl wird bei der Brotherstellung oft mit Weizenmehl gemischt.

Weizen-Auszugsmehl (W 405) ist für feine Torten, Sandkuchen und Teegebäck gedacht.

Für Napf-, Blech- und Obstkuchen sowie zum Kochen sollte einfaches Weizenmehl (W 630) genommen werden.

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Mehl vor dem Backen stets durchsieben. Beim Anrühren mit Flüssigkeit das Mehl in die kalte Flüssigkei einrühren, sonst entstehen Klümpchen. Mehl für dunkle Schwitzen unter ständigem Rühren vorsichtig in der Fettigkeit bräunen.

Verbranntes Mehl macht ein Gericht bitter!

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