Gefülltes Brathuhn

Ein DDR-Rezept aus dem Jahr 1963 

Diese Zutaten brauchen wir…

Gefülltes Brathuhn
Gefülltes Brathuhn PantherMedia / Peteer
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Und so wird es gemacht…

Das Huhn gründlich vorbereiten. Die Margarine mit 1 Prise Salz schaumig rühren, das Ei, das eingeweichte, fest ausgedrückte Weißbrot, die recht fein zerkleinerten Innereien, Muskat und gehackte Petersilie nach und nach zugeben. Mit dieser Masse das innen und außen gesalzene Huhn füllen. Die Hals- und Bauchöffnung zunähen, gegebenenfalls auch dort ein paar Stiche machen, wo die Pürzeldrüsen entfernt worden sind. Das Huhn in heißem Fett ringsum braten und wenig siedendes Wasser zugießen. Das gare Geflügel auf einer vorgewärmten Platte warm halten. In der sauren Sahne das Stärkemehl anquirlen und damit den Bratsatz loskochen. Die saure Sahne kann aber auch nach und nach über das angebratene Huhn gegossen werden. Siedendes Wasser wird dann erst später zugefüllt und die Tunke zuletzt mit dem Stärkemehl gebunden. Anstelle der Weißbrotfülle läßt sich eine Fülle bereitet aus 200 g Hackfleisch, 1 bis 2 fein geschnittenen Zwiebeln, 50 g eingeweichtem, ausgedrücktem Weißbrot, 1 bis 2 Eßlöffel Tomatenmark, 1 Ei, Salz und Pfeffer. Die fein zerkleinerten Geflügelinnereien werden selbstverständlich mit unter das Hackfleisch gemischt.

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Gefülltes Brathuhn

Nach: Fisch und Geflügel, Verlag für die Frau, Leipzig, DDR, 1963

Rezept-Bewertung

5/5 (8 Reviews)

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