Lussekatter (Schweden)

Ein DDR-Rezept aus dem Jahr 1988

Lussekatter (Schweden)
Lussekatter (Schweden) / bergsten, Public domain, via Wikimedia Commons

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Und so wird es gemacht…

Der Lussekatter-Teig wird wie ein Hefestück zubereitet, wobei der besondere Geschmack und die goldgelbe Farbe des Gebäcks durch den Safran hervorgerufen wird. Den Teig formt man zu den für Schweden typischen Figuren, wobei jede Provinz ihre Besonderheiten aufweist, bestreicht sie mit geschlagenem Ei und verziert sie mit Rosinen. Bei 225 bis 230 Grad werden die Lussekatter auf der mittleren Schiene des Ofens 5 bis 10 Minuten gebacken. Die einfachste Form der Lussekatter sieht wie ein „S“ aus, dessen Enden nach innen eingebogen sind. Dann gibt es eine kreuzförmig übereinandergelegte S-Form, ferner die Lilie, die wie ein großes „A“ (ohne Querstrich) mit eingebogenen Ecken aussieht. Außerdem findet man kleine Zöpfe, und das Wichtigste sind die kleinen Katzen, die einen schneckenförmigen Körper haben mit Schwanz und einem Kopf darauf.

Nach: Was anderen schmeckt – eine kulinarische Reise, Verlag Neues Deutschland, Berlin, DDR, 1988

Rezept-Bewertung

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