Biff a la Rydberg (Schweden)

Ein DDR-Rezept aus dem Jahr 1988

Biff a la Rydberg (Schweden)
Biff a la Rydberg (Schweden) / Jgu, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Diese Zutaten brauchen wir…

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Und so wird es gemacht…

Die gehackten Zwiebeln werden bei ganz schwacher Wärme weich und goldgelb gebraten. Cleichzeitig braten bei mittlerer Hitze die in kleine Würfel geschnittenen rohen Kartoffeln, nachdem vorher die Pfanne gut erhitzt worden ist. Die Kartoffelstückchen werden gesalzen und an den Rand einer gut heiß zu haltenden Platte gelegt. Während die Zwiebeln weichbraten, wird die zweite Pfanne wieder mit Fett erhitzt. Wenn das Fett braun ist, kommt das in Würfel geschnittene Fleisch hinein, das nun schnell bei starker Hitze gebraten werden muß. Gewürzt wird mit Salz und Pfeffer und die goldgelben Zwiebeln werden daruntergemischt. Das Fleisch-Zwiebel-Gemisch wird dann auf die heiße Platte zwischen die Kartoffelränder gelegt und mit Petersilie bestreut. Die Eidotter setzt man in ihren Schalen auf die Platte, als Tunke für das Fleisch oder die Kartoffeln.

Als Beigabe ist Salat zu empfehlen. Statt Eigelb kann man auch scharfen Senf nehmen. Das Biff a la Rydberg, das auch als „Luxus-Pytt-i-Panna“ bezeichnet wird, hat seinen Namen nach dem Hotel Rydberg in Stockholm erhalten, das diese Spezialität lancierte. Das Gericht ist leicht zuzubereiten, erfordert aber große Genauigkeit.

Nach: Was anderen schmeckt – eine kulinarische Reise, Verlag Neues Deutschland, Berlin, DDR, 1988

Rezept-Bewertung

5/5 (1 Review)
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