HO-Schnitte mit Schnitzel und Spiegelei auf Mischbrot

Die HO-Schnitte ist ein gehaltvolles Brotgericht, bei dem knusprig gebratenes paniertes Schnitzel auf einer Scheibe Mischbrot angerichtet und mit frisch gebratenem Spiegelei ergänzt wird. Durch die Kombination aus saftigem Fleisch, goldbrauner Panade und weichem Eigelb entsteht ein besonders intensives Geschmacksspiel zwischen herzhaft, würzig und kräftig. Frische Beilagen wie Krautsalat, Gewürzgurke oder Radieschen sorgen für Ausgleich und bringen eine angenehme Frische auf den Teller.

Für ein überzeugendes Ergebnis ist eine sorgfältige Panierung entscheidend, damit sich beim Braten eine stabile, gleichmäßige Kruste bildet. Ebenso wichtig ist ausreichend heißes Fett, damit das Schnitzel außen knusprig wird und innen saftig bleibt. Das Spiegelei sollte idealerweise mit noch leicht weichem Eigelb serviert werden – so verbindet sich alles beim Anschneiden zu einer besonders aromatischen Einheit

Belegtes Mischbrot mit paniertem Schnitzel und Spiegelei, serviert mit Krautsalat und Gemüse auf weißem Holzhintergrund

Anzahl der Portionen

Das Rezept ist für eine Einzelportion ausgelegt.

Zutaten für die HO-Schnitte

Zutat Menge
Schweineschnitzel 1 Stück
Mischbrot 1 Scheibe
Eier 3 Stück
Salz nach Geschmack
Pfeffer nach Geschmack
Mehl
Semmelbrösel
Öl zum Braten
Krautsalat nach Belieben
Gewürzgurke nach Belieben
Radieschen nach Belieben
Tomaten nach Belieben
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Zubereitung der HO-Schnitte

Zubereitungszeit: 30 Minuten

1. Das Schnitzel vorbereiten

  • Das Schweineschnitzel klopfen und mit Salz und Pfeffer würzen.
  • In Mehl wenden, dann in verquirltem Ei und anschließend in Semmelbröseln panieren.
  • In heißem Öl von beiden Seiten goldbraun braten.

Zubereitungszeit: 10 Minuten

2. Spiegeleier zubereiten

  • Die restlichen Eier in einer Pfanne als Spiegeleier braten.

Zubereitungszeit: 5 Minuten

3. Zusammenstellen der HO-Schnitte

  • Die Scheibe Mischbrot mit dem gebratenen Schnitzel und den Spiegeleiern belegen.

Zubereitungszeit: 5 Minuten

4. Servieren

  • Die HO-Schnitte mit Krautsalat, Gewürzgurken, Radieschen und Tomaten garnieren.

Schwierigkeit des Rezepts

Die Zubereitung der HO-Schnitte ist einfach und für Anfänger gut geeignet. Es erfordert keine komplizierten Techniken oder speziellen Zutaten.

Nährwertangaben (pro Portion)

Kalorien 650 kcal
Kohlenhydrate 35 g
Fett 40 g
Protein 35 g

Zubereitungszeit

Die Gesamtzubereitungszeit beträgt etwa 30 Minuten.

Haltbarkeit und Aufbewahrung

Die HO-Schnitte sollte sofort nach der Zubereitung serviert und gegessen werden, um den besten Geschmack zu gewährleisten.

Küchenutensilien

  • Pfanne
  • Kochlöffel
  • Bratpfanne
  • Messer
  • Schneidebrett

Tipps für den perfekten Genuss

  • Achte darauf, das Schnitzel nicht zu lange zu braten, damit es saftig bleibt.
  • Verwende frische Eier für die Spiegeleier, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

Getränke

  • Als Getränk passt ein kühles Bier oder ein Glas Apfelsaftschorle hervorragend dazu.

Variationen des Rezepts

  • Statt Schweineschnitzel kannst du auch Hähnchen- oder Putenschnitzel verwenden.
  • Für eine vegetarische Variante kannst du das Schnitzel durch Tofu ersetzen.

Tipps für Diabetiker

  • Achte auf die Menge an Brot und Beilagen, um den Kohlenhydratgehalt im Auge zu behalten.
  • Verwende Vollkornbrot anstelle von Mischbrot, um den Blutzuckerspiegel stabiler zu halten.

Fazit

Die HO-Schnitte ist ein leckeres DDR-Gericht, das auch heute noch Jung und Alt begeistert. Mit einfachen Zutaten und wenig Aufwand kannst du dir diesen herzhaften Snack schnell zubereiten und den authentischen Geschmack der DDR-Küche genießen. Probiere es aus und tauche ein in die kulinarische Vergangenheit!

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HO-Schnitte mit Schnitzel und Spiegelei – herzhaftes Brotrezept

Rezept-Bewertung

4.8/5 (29 Bewertung)

6 Kommentare

  1. Ich kenne das aus vielen Gaststätten in Chemnitz unter dem Namen „Mattscheibe“.
    Keine Ahnung, wie es zu der Bezeichnung gekommen ist.

    1. Also Käse gabs bei uns in der Schulküche nur für die Lehrer… Ohne Schmarrn. 😉

  2. Für mich als Westdeutscher sind diese ganzen Rezepte ganz unbekannt. Interessant mal zu sehen was es damals im Osten so zu essen gab 🙂

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