Mild geräucherter Jungschweinsrücken

Ein Rezept aus der Gaststätte »Spezialitäten-Klause« in Magdeburg aus dem Jahr 1984

Beschreibung der Gaststätte aus dem Jahr 1984

Im Keller des Interhotels »International« öffnete die »Spezialitäten-Klause« im Frühjahr 1982 nach gründlicher Rekonstruktion ihre Pforten. Roter Backstein, Keramik und helles Holz sind dominierende Baumaterialien. Das Kellerlokal bestand bereits als »Pilsner Quelle« seit 1963, als nämlich das Hotel die ersten Gäste empfing. Der neue Name offenbart ein ganzes Programm. Spezialitäten der regionalen Küche aus Börde, Altmark und Harz wechseln sich ab mit internationalen Gerichten. Ein komplettes Menü der einheimischen Küche mit Calbenser Zwiebelsuppe, mild geräuchertem Jungschweinsrücken, Bördeländer Gemüseschüssel und Apfelkrem mit Sahne stellt einen kulinarischen Genuß dar und findet großen Anklang bei den Gästen. Am Nachmittag stehen verführerische Konditoreierzeugnisse und Gebäckspezialitäten aus der eigenen Patisserie bereit. Für gute Stimmung in der »Spezialitäten-Klause« sorgt tägliche Unterhaltungsmusik; am Freitag und Sonnabend kann sogar getanzt werden.

Mild geräucherter Jungschweinsrücken

Zutaten

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Zubereitung

Kasseler Kotelett im Stück auslösen, Sehnen entfernen, mit Salz und Pfeffer würzen, mit Öl bestreichen und mit Blätterteig umhüllen.

Zwei kleine Öffnungen im Blätterteig verhindern, daß er sich vom Fleisch löst.

Nun in heißem Öl ausbacken und vor dem Auftragen in fingerdicke Scheiben schneiden.

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Als Beilage gibt es eine Bördeländer Gemüseschüssel, die auch Kartoffeln enthält.

Aus Gastronomische Entdeckungen in der DDR – Verlag Die Wirtschaft Berlin, 1984

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