Elsässer Kaninchenragout

Diese Zutaten brauchen wir…

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Und so wird es gemacht…

Das ausgenommene Kaninchen gut waschen, ohne Kopf in grobe Stücke (etwas größer als für Gulasch) schneiden (die Leber vorläufig kühl stellen), in eine große Schüssel geben und mit einer Marinade aus Rotwein, mit Wasser etwas verdünntem Essig, dem Öl, Salz, Pfeffer und etwas Thymian übergießen und zugedeckt über Nacht an einem kühlen Ort durchziehen lassen. Dann die Fleischstücke aus der Marinade nehmen, gut abtropfen lassen und in einer Mischung von ausgelassenen Speckwürfeln und Butter zusammen mit den in Scheiben geschnittenen Zwiebeln andünsten, mit Mehl bestäuben, kräftig durchschwitzen lassen, mit der durchgeseihten Marinade nach und nach auffüllen, nochmals salzen und pfeffern und zugedeckt weich dünsten lassen. Die rohe Kaninchenleber fein schaben oder hacken und, wenn möglich, mit etwas Kaninchenblut vermischen, etwas Marinade dazurühren und diese Mischung durch ein Sieb an das schon weiche Ragout geben, nochmals aufkochen lassen, mit wenig Salz und Pfeffer abschmecken. Mit Semmelknödeln, Grießnockerln, Kartoffelpüree oder -klößen und einem frischen Salat anrichten.

Nach: Hühnchen & Kaninchen, Verlag für die Frau, Leipzig, DDR

Rezept-Bewertung

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