Zwiebelbrötchen

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Zwiebelbrötchen

300 g kleine Zwiebeln, 150 g Speck.
Für den Teig: 250 g Weizenschrot, 250 g Weizenmehl, 40 g Hefe, 10 g Salz, 1 Prise Zucker, Milch zum Bepinseln.

Die Zwiebeln schälen und in dünne Scheiben schneiden.
Den kleinwürflig geschnittenen Speck auslassen, die Zwiebelscheiben zugeben und goldbraun braten.
Auf Küchenpapier ausbreiten und auskühlen lassen.
Weizenschrot und Weizenmehl in eine Schüssel geben, in die Mitte eine Vertiefung drücken.
Die Hefe hineinbröckeln, Salz und Zucker auf dem Mehlrand verteilen.
300 ml lauwarmes Wasser auf die Hefe gießen und die Hefe auflösen.
Dann von der Mitte her alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Mit etwas Mehl bestäuben und zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Wenn der Teig sein Volumen verdoppelt hat, das Speck-Zwiebel-Gemisch unterarbeiten.
Weitere 10 Minuten gehen lassen.
Auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle von etwa 60 cm Länge formen und in 16 Stücke teilen.
Jedes Stück erst rund, dann oval formen.
Ein gefettetes Blech mit Butterbrotpapier auslegen.
Die Brötchen daraufsetzen und etwas flachdrücken.
Zugedeckt nochmals 8 bis 10 Minuten gehen lassen.
Dann mit Milch bepinseln und jedes Brötchen mit einem scharfen Messer dreimal schräg einkerben.
Ein Töpfchen heißes Wasser in den Ofen stellen und die Brötchen auf der mittleren Einschubleiste bei 225 Grad 25 bis 30 Minuten backen.

Quelle: Kochkunst: Lukullisches von A bis Z.- 3. Aufl., Verlag für die Frau, 1986, Leipzig, DDR

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