Rotkrautsalat

Na, hast du mal wieder Lust auf einen kulinarischen Zeitsprung? Dann schnapp dir deine Schürze und tauch mit mir in die Welt der Sowjetunion ein! Heute gibt’s einen Rotkrautsalat, der es in sich hat – ein echtes Highlight aus dem Jahr 1971. Dieser Salat ist nicht nur eine perfekte Beilage zu deftigem Fleisch, sondern bringt auch als Vorspeise oder Teil eines Buffets frischen Wind auf den Tisch. Also, los geht’s! Hol dir das Rezept und speichere es direkt auf Pinterest oder teile es auf Facebook. Deine Freunde werden Augen machen, wenn sie diesen Rotkrautsalat nach altem Rezept probieren.

Rotkrautsalat

© Bildagentur PantherMedia  / Dusan Zidar

Anzahl der Portionen:

Dieses Rezept reicht für 4 große Portionen oder 6 kleinere Beilagen-Portionen.

Diese Zutaten brauchen wir für den Rotkrautsalat

Menge Zutat
500 g Rotkraut
nach Geschmack Salz
4 EL Essig
1/2 EL Zucker
1 EL (optional) Öl
1 kleine Zwiebel
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Und so wird der Rotkrautsalat gemacht

  1. Rotkraut vorbereiten: Rotkraut säubern, waschen und vierteln. Den Strunk entfernen und das Kraut sehr fein hobeln. Dann leicht salzen und mürbe stampfen.
  2. Marinade ansetzen: Das Kraut in eine Salatschüssel geben, mit Essig begießen und zuckern. Alles gut vermischen und mindestens 20 bis 50 Minuten ziehen lassen.
  3. Optionale Zugabe: Für einen reichhaltigeren Geschmack kannst du 1 EL Öl hinzufügen. Alternativ eine Marinade aus 2 EL Öl, 1 fein gehackten kleinen Zwiebel, je 1 Prise Salz und Zucker zubereiten und unter den Salat mischen.

Zubereitungszeit:

Die gesamte Zubereitungszeit beträgt etwa 30 Minuten, plus die Ziehzeit von 20 bis 50 Minuten.

Schwierigkeit:

Das Rezept ist leicht. Perfekt für Einsteiger und Hobbyköche, da die Schritte einfach und gut verständlich sind.

Nährwertangaben pro Portion:

Nährwert Menge
Kalorien 50 kcal
Fett 2 g
Kohlenhydrate 7 g
Eiweiß 1 g

Haltbarkeit und Aufbewahrung:

Der Rotkrautsalat hält sich im Kühlschrank gut verschlossen bis zu 3 Tage. Vor dem Servieren sollte er erneut gut durchgemischt werden.

Küchenutensilien:

  • Hobel oder Messer
  • Große Salatschüssel
  • Schneidebrett
  • Messer

Tipps für den perfekten Genuss:

  • Frische Zutaten: Verwende frisches Rotkraut für den besten Geschmack.
  • Ziehzeit beachten: Je länger der Salat zieht, desto intensiver wird der Geschmack.
  • Richtig stampfen: Das mürbe Stampfen sorgt dafür, dass das Kraut weicher wird und die Aromen besser aufnimmt.

Welches Getränk oder Beilagen eignen sich?

Ein kräftiger Rotwein oder ein kühles Bier passen hervorragend dazu. Als Beilage empfiehlt sich deftiges Fleisch wie Schweinebraten oder Wildgerichte.

Variationen des Rezepts:

  • Fruchtig: Füge Apfelstückchen hinzu für eine süßliche Note.
  • Nussig: Ein paar gehackte Walnüsse geben dem Salat zusätzlichen Biss.
  • Würzig: Ein Schuss Sojasauce oder ein Hauch Kümmel verleihen dem Salat eine interessante Würze.

Informationen zu den Zutaten:

  • Rotkraut: Reich an Vitamin C und Antioxidantien.
  • Essig: Bringt Frische und sorgt für die richtige Säure.
  • Zwiebel: Gibt dem Salat eine leichte Schärfe und zusätzliche Tiefe.

Tipps für Diabetiker:

Diabetiker sollten den Zuckeranteil reduzieren oder auf einen Zuckerersatz zurückgreifen.

Fazit:

Dieser Rotkrautsalat ist ein echter Klassiker, der durch seine Einfachheit und seinen Geschmack überzeugt. Die Mischung aus Essig und Zucker bringt eine herrliche Balance von Süße und Säure in den Salat, während das Rotkraut selbst für eine knackige Textur sorgt. Egal ob du diesen Salat als Beilage, Vorspeise oder Teil eines Buffets servierst – er wird garantiert ein Hit! Also, ran an die Schüsseln und los geht’s. Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Appetit!

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Rotkrautsalat

Nach: Kulinarische Gerichte, Zu Gast bei Freunden, Verlag für die Frau, Leipzig und Verlag für Lebensmittelindustrie, Moskau, 1971

Rezept-Bewertung

4.1/5 (40 Reviews)

Ein Kommentar

  1. Nicht schlecht, will euch mal testen ????
    Hab ihr auch das Rezept von der Kaltschale, welche zu “ DDR-ZEITEN „,
    in jeder Schul- und Betriebsküche gereicht wurde?
    Kann mich noch schwach dran erinnern (zum Leidwesen meiner Frau), nicht zu süß, relativ dünnflüssig, mit Sago, Grieß, saisonales Obst, könnte auch Dörrobst gewesen sein. Muss eine Fertigmischung gewesen sein, zumindest die Grundmischung.
    Grüße aus Chemnitz!

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