Weihnachtsgans, wie man sie im Erzgebirge ißt

Diese Zutaten brauchen wir…

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Und so wird es gemacht…

Die Gans innen und außen mit Salz einreiben, mit den Äpfeln (ohne Kerngehäuse) und einem Beifußzweig füllen, zunähen, mit heißem Wasser zum Braten ansetzen. Unter häufigem Begießen und Wenden die Gans schön knusprig braten.

Wenn die Gans fett ist, die Haut an mehreren Stellen einstechen. damit das Fett ausbraten kann. Beim Braten verdunstetes Wasser immer wieder auffüllen und etwas Fett abschöpfen. Das Fett muß eine helle Farbe behalten. Nachdem die Gans fertig ist, Soße nochmals entfetten, mit einem Holzlöffel den Bodensatz lösen, kurz aufkochen lassen, durch ein Sieb geben und abschmecken. Bei Bedarf mit etwas Stärke binden. Als Beilage Rotkohl und Grüne Klöße reichen.

Mit den folgenden Füllungen lassen sich die „inneren Werte“ der Gans variieren:

Apfel-Backpflaumen-Füllung

  • 750 g Äpfel
  • 250 g Backpflaumen
  • 2 Eßl. Zucker
  • 1 Tasse Semmelbrösel

Die Backpflaumen über Nacht einweichen, mit den geviertelten Äpfeln, Zucker und Semmelbröseln vermengen und die Füllung mit etwas Anis geschmacklich abrunden.

Apfel-Porree-Füllung

Die Äpfel in Scheiben schneiden, die Rosinen, Porree-Ringe und den Beifuß zugeben.

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Hackfleisch-Füllung

Das Hackfleisch mit den eingeweichten Brötchen, den Eiern und der in Würfel geschnittenen Zwiebel vermengen und würzen. Würfel aus Gänseherz und -leber sowie Petersilie und Beifuß zugeben.

Nach: Sächsische Küche, Fachbuchverlag Leipzig

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