Ungarische Eiernockerln

500 g Mehl, 3 Eier, 1/2 l Milch, 2 Eßl. Butter, Salz, Muskat.

In einer tiefen Schüssel das gesiebte Mehl, die Eier, etwas Salz und soviel Milch vermischen, daß man den Teig leicht mit einem Holzlöffel verrühren kann.
So lange rühren, bis Blasen entstehen und der Teig sich vom Rand der Schüssel löst.
Den fertigen Teig durch einen Durchschlag mit größeren Löchern in siedendes, leicht gesalzenes Wasser einlaufen lassen oder mit einem Teelöffel ganz kleine Stückchen ins Wasser geben (man kann den Teig auch auf ein angefeuchtetes Schneidbrett geben und mit einem breiten Messer als schmale Streifen – Spätzle – in das siedende Wasser gleiten lassen).
Wenn die Nockerln an der Oberfläche schwimmen, mit einem Schaumlöffel aus dem Kochwasser nehmen, abspülen, gut abtropfen lassen, in zerlassener Butter oder auch in Schmalz durchschwenken und mit Salz und geriebener Muskatnuß würzen.

Als Beilage zu Kopfsalat und Rührei, aber auch zu Ragouts, Braten und Geflügelgerichten.

[Quelle: Die besten Rezepte aus der Fernsehküche, © VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1989]

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