Rettichbrote – Herzhaft belegte Brote mit Leberkäse, Rührei und Rettich
Die Rettichbrote sind ein herzhaftes Brotzeitgericht, das kräftige Aromen mit frischer Schärfe verbindet. Knuspriges Roggenbrot wird mit Leberkäse, lockerem Rührei und fein mariniertem Rettich oder Radieschen belegt. Dadurch entsteht eine sättigende Mahlzeit, die sich hervorragend als Abendbrot, Snack oder Bestandteil eines kalten Buffets eignet.
Das cremige Rührei harmoniert wunderbar mit dem würzigen Leberkäse. Der in Essig und Öl marinierte Rettich sorgt für eine angenehm frische und leicht pikante Note, die das Brot besonders aromatisch macht. Frischer Schnittlauch rundet den Geschmack ab und verleiht den Broten eine feine Kräuternote.
Die Rettichbrote lassen sich schnell zubereiten und schmecken sowohl frisch als auch leicht gekühlt. Mit einem kleinen Salat oder Gewürzgurken werden sie zu einer vollständigen Mahlzeit.
Kalorien pro Portion: ca. 420 kcal
Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: ★☆☆☆☆ (1 von 5)

Diese Zutaten brauchen wir…
- 4 Scheiben Roggenbrot
- 20 g Butter
- 4 Scheiben Leberkäse
- 2 Eier
- Salz
- 2 Eßlöffel Milch
- etwas Bratfett
- Schnittlauch
- 2 zarte Rettiche oder ein Bund Radieschen
- Essig
- Öl
- Pfeffer
- etwas Salz
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Und so wird es gemacht…
- Die Roggenbrotscheiben mit Butter bestreichen.
- Je eine Scheibe Leberkäse darauflegen.
- Eier mit Milch und etwas Salz verquirlen.
- In einer Pfanne mit wenig Bratfett ein lockeres Rührei zubereiten.
- Das Rührei etwas abkühlen lassen und auf den Broten verteilen.
- Mit fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen.
- Rettiche oder Radieschen in sehr dünne Scheiben schneiden.
- Mit Essig, Öl, Pfeffer und etwas Salz marinieren.
- Den marinierten Rettich auf den Broten verteilen und sofort servieren.
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Tipps zum Rezept
- Frischer Meerrettich sorgt für zusätzliche Würze.
- Schwarzbrot oder Mischbrot eignen sich ebenfalls hervorragend.
- Mit Gewürzgurken oder Tomatenscheiben wird das Brot noch abwechslungsreicher.
- Das Rührei sollte schön locker und nicht zu trocken sein.
- Dazu passt ein frischer Gurken- oder Tomatensalat.
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Nach: Heiße Zeiten, kühle Speisen, Leipzig, Verlag für die Frau