Kissel aus Sauerkirschen

Ein Rezept aus der Sowjetunion aus dem Jahr 1971

Diese Zutaten brauchen wir…

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Und so wird es gemacht…

Die Kirschen kalt waschen, entkernen, mit Zucker bestreuen und so 1/2 Stunde stehenlassen. Mehrmals umrühren, damit sich recht viel Saft bildet, diesen durch ein Sieb abgießen. Inzwischen 5/8 Liter heißes Wasser über die Kerne gießen, aufkochen lassen und durchseihen. Den Sud über die durchgeseihten Kirschen gießen und mit diesen noch einmal aufkochen. In den kochenden Sud mit den Kirschstückchen das in Wasser glattgerührte Kartoffelmehl gießen, erneut aufkochen lassen, vom Feuer nehmen und den Kirschsaft einrühren. Schlagsahnehäubchcn mit gehackten und gerösteten Walnüssen bestreut wirken auf dem kalten, gestürzten oder ungestürzten Kissel nicht nur dekorativ, sondern schmecken auch gut. Sauerkirschkissel ist sehr erfrischend.

Falls keine frischen Sauerkirschen vorhanden sind, können auch etwa 1/4 Liter Sauerkirschmuttersaft oder eingeweckte kernlose Sauerkirschen mit der gleichen Menge Wasser und Kartoffelmehl verwendet werden. Nach Geschmack süßen.

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Als Verfeinerung können 2 bis 3 geriebene bittere Mandeln und ein paar süße Mandeln dienen.

Nach: Kulinarische Gerichte, Zu Gast bei Freunden, Verlag für die Frau, Leipzig und Verlag für Lebensmittelindustrie, Moskau, 1971

Rezept-Bewertung

5/5 (1 Review)
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