Berliner Buletten - Fleisch/Wild/Geflügel - DDR Rezepte

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Berliner-Buletten
Berliner Buletten

250 g mageres Rinderhackfleisch (Beefsteakhack, Tatar), 250 g Schweinegehacktes, 1 Brötchen, in Wasser geweicht, gut ausgedrückt, 1 Ei, 1 große Zwiebel, feingewürfelt, und in Butter leicht angedünstet, Salz, Pfeffer, Butterschmalz zum Braten
(auch Schweineschmalz oder Öl).

Das Hackfleisch mit dem zerpflückten Brötchen, dem Ei, der Zwiebel und den Gewürzen gut mischen.
Aus der Masse gleichgroße Kugeln formen, etwas flachdrücken und in heißem Butterschmalz auf beiden Seiten langsam bei mittlerer Hitze braun und knusprig braten.
Wenn sie heiß zu Salzkartoffeln und Gemüse serviert werden, läßt man im Bratfett noch Ringe von 1 bis 2 Zwiebeln goldbraun werden.
Kalt ißt man sie .mit Brötchen und Mostrich.
Durch die Verwendung von magerem (schierem) Rindfleisch und fettem Schweinefleisch (»Pastetenmischung« aus Frankreich, von den Hugenotten mitgebracht) bleiben die Buletten besonders saftig, auch wenn sie kalt sind.



[Quelle: Die besten Rezepte aus der Fernsehküche, © VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1989]

Beispielfoto: flickr / Gourmandise

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